Trotz Niederlage beim Meister nicht unzufrieden
Das Quartett-Fieber grassiert weiter wie verrückt in der Dritten Herren! Und für ein zünftiges Spiel der Karten-Junkies bietet sich kaum etwas mehr an eine Endlosfahrt im Vito nach Emden. Dabei zog unser Barkhauser Sonnenschein Jonah in einem hochdramatischen, scheinbar endlosem Duell gegen Johnny letztendlich den kürzen. Jonah kannte sich in den abzufragenden technischen Werten des Quartetts (Hubraum etc.) einfach nicht so gut aus wie sein besser informierter Kontrahent und war entsprechend geknickt. Das sollte sich aber bald ändern……
Dass die Fantastischen ohne sechs fehlende Akteure zu den Emder Volleys, dem überragenden Team der Landesliga, anreisten, stachelte den Ehrgeiz der verbliebenen Jungs eher an als dass es sie lähmte. Auch der Höllenlärm im Emder Kampfkessel, der von fanatischen Fans mit Schlagzeugen, Megaphonen, Kuhglocken und Schlachtgesängen entfacht wurde, motivierte zusätzlich. Die flammende Ansprache von Aushilfscoach Akki direkt vor dem Spiel war dann noch das Topic, quasi die Kirsche auf der Motivationssahne.
„Heiß wie Frittenfett“ spielten wir von Beginn an sehr gut mit, was auch nötig war, weil die Emder mit voller Kapelle aufspielten und ihre Top-Spieler keinesfalls schonten. Auf unserer Seite gab es u.a. sehr dynamische Angriffs-Aktionen von Connor und Niklas zu bestaunen, da war sogar ab und an ein bewunderndes Raunen aus den Reihen der gegnerischen Fans zu hören. Johnny pflückte wie gewohnt einige Angriffe im Block, Ben verteilte die Bälle wie üblich brillant und Simon schlug den generischen Block häufig so gekonnt an, dass Patrick seine helle Freude an ihm gehabt hätte, wenn er dabei gewesen wäre. Leider hatten wir in jedem Satz eine kleine Phase, bestehend aus einer verschlagenen Angabe, zwei Annahmefehlern und zwei nicht durchgebrachten Angriffen, die uns fünf Punkte am Stück gekostet hat. Und das holst Du gegen eine Truppe wie Emden einfach nicht mehr auf! Eigendlich sehr schade, denn es wäre auch mit dem dezimierten Kader zumindest ein Satz möglich gewesen. So stand am Ende eine 0:3 (19:25; 18:25; 23:25) Niederlage gegen den feststehenden Verbandsliga-Aufsteiger zu Buche.
Die Titelvergabe „Ho-Mann oft he Match“ endete dann mit einem Novum. Zunächst verkündete der sichtlich gerührte Akki unter den staunenden Blicken seiner Zuhörer, dass der vor 14 Tagen in Cloppenburg gewählte Ho-Mann Mark – nachdem er das Spiel jetzt nochmal gedanklich hatte Revue passieren lassen – eigentlich Jonah als besten Spieler gesehen hatte und nicht sich selber. Daher solle Akki dem Jonah nachträglich noch einmal den Titel verleihen und auch den entsprechenden Preis dafür überreichen, eine Packung Fleischsalat. Danach stand dann die Bekanntgabe des Ho-Manns vom gerade beendeten Match an. Akki hatte zunächst den Co-Trainer der Emder nach dem seiner Ansicht nach besten Lintorfer Spieler gefragt. Seine Antwort: Jonah! Der wurde also gleich nochmal ausgezeichnet und konnte dafür lecker Homann Kartoffelsalat in Empfang nehmen. Schließlich tauchte dann auch noch der „richtige“ Trainer derEmder auf. Ohne das Gespräch seines Co. mit Akki mitbekommen zu haben, benannte auch er sofort und ohne zu zögern den seiner Ansicht nach besten VfL-Akteur. Und jetzt kommts: es war wieder Jonah! Dieses Mal bestand der Preis aus einem Töpfchen Teufelsalat. Damit hatte der sympathische Barkhauser an diesem Abend ein Ho-Mann Triple geholt! Sensationell!!! Ein Kunststück, dass den Bayern übrigens zuletzt 2020 gelang.
„Heiß wie Frittenfett“ spielten wir von Beginn an sehr gut mit, was auch nötig war, weil die Emder mit voller Kapelle aufspielten und ihre Top-Spieler keinesfalls schonten. Auf unserer Seite gab es u.a. sehr dynamische Angriffs-Aktionen von Connor und Niklas zu bestaunen, da war sogar ab und an ein bewunderndes Raunen aus den Reihen der gegnerischen Fans zu hören. Johnny pflückte wie gewohnt einige Angriffe im Block, Ben verteilte die Bälle wie üblich brillant und Simon schlug den generischen Block häufig so gekonnt an, dass Patrick seine helle Freude an ihm gehabt hätte, wenn er dabei gewesen wäre. Leider hatten wir in jedem Satz eine kleine Phase, bestehend aus einer verschlagenen Angabe, zwei Annahmefehlern und zwei nicht durchgebrachten Angriffen, die uns fünf Punkte am Stück gekostet hat. Und das holst Du gegen eine Truppe wie Emden einfach nicht mehr auf! Eigendlich sehr schade, denn es wäre auch mit dem dezimierten Kader zumindest ein Satz möglich gewesen. So stand am Ende eine 0:3 (19:25; 18:25; 23:25) Niederlage gegen den feststehenden Verbandsliga-Aufsteiger zu Buche.
Die Titelvergabe „Ho-Mann oft he Match“ endete dann mit einem Novum. Zunächst verkündete der sichtlich gerührte Akki unter den staunenden Blicken seiner Zuhörer, dass der vor 14 Tagen in Cloppenburg gewählte Ho-Mann Mark – nachdem er das Spiel jetzt nochmal gedanklich hatte Revue passieren lassen – eigentlich Jonah als besten Spieler gesehen hatte und nicht sich selber. Daher solle Akki dem Jonah nachträglich noch einmal den Titel verleihen und auch den entsprechenden Preis dafür überreichen, eine Packung Fleischsalat. Danach stand dann die Bekanntgabe des Ho-Manns vom gerade beendeten Match an. Akki hatte zunächst den Co-Trainer der Emder nach dem seiner Ansicht nach besten Lintorfer Spieler gefragt. Seine Antwort: Jonah! Der wurde also gleich nochmal ausgezeichnet und konnte dafür lecker Homann Kartoffelsalat in Empfang nehmen. Schließlich tauchte dann auch noch der „richtige“ Trainer derEmder auf. Ohne das Gespräch seines Co. mit Akki mitbekommen zu haben, benannte auch er sofort und ohne zu zögern den seiner Ansicht nach besten VfL-Akteur. Und jetzt kommts: es war wieder Jonah! Dieses Mal bestand der Preis aus einem Töpfchen Teufelsalat. Damit hatte der sympathische Barkhauser an diesem Abend ein Ho-Mann Triple geholt! Sensationell!!! Ein Kunststück, dass den Bayern übrigens zuletzt 2020 gelang.

Die Rückfahrt wurde dann zu einer echten Schlemmer-Reise für die Gourmets unter den Spielern der Dritten. Neben gehobener Konversation und vielen verschiedenen ausgewählt guten Getränken verwöhnten bei einem tollen Zwischenstopp auch erlesene Speisen den Gaumen der Lintorfer Volleyballfreunde. Eine Reise, an die man trotz Niederlage sicher noch lange zurückdenken wird.
