Satzgewinn in ihren beiden Heimspielen geschlagen geben. Sie unterlagen sowohl am Samstagabend
dem Oldenburger TB als auch am Folgetag dem FC 47 Leschede jeweils mit 0:3-Sätzen.
dem Oldenburger TB als auch am Folgetag dem FC 47 Leschede jeweils mit 0:3-Sätzen.
Durch den spontanen krankheitsbedingten Ausfall von Zuspielerin Erika Kollweier erklärte die zweite
Damen Zuspielerin Jana Goldstein sich kurzerhand bereit beide Tage einzuspringen und somit ihr
Regionalligadebüt zu geben.
VfL Lintorf – Oldenburger TB 0:3 (20:25,17:25,21:25)
Das Duell der beiden Tabellennachbarn startete ausgeglichen und eher durchwachsen. Im Verlauf
des Satzes fanden die Gäste aus Oldenburg zunehmend in ihr Spiel, während die Lintorferinnen ihre
Leistung nicht abrufen konnten. Die Mannschaft vom OTB setzte sich durch gezielte Angriffe in die
Feldlücken der VfLerinnen immer weiter ab und konnte eine vier-Punkte-Führung aufbauen. Eine
kurze Aufschlagserie von Lena Wesemann schöpfte zum Satzende noch etwas Hoffnung, doch
konnten sich die Gäste letztendlich noch mit 25:20-Punkten durchsetzen.
Auch die geänderte Aufstellung im zweiten Abschnitt brachte nicht die gewünschte Wende. Den
Gastgebern gelang es vor allem im Angriff nicht ihr Potenzial auszuspielen, während die Konkurrenz
nach Belieben punkten konnte. Nach bis dahin 47 gespielten Minuten stand der VfL Lintorf dann
bereits mit einem 0:2-Satzrückstand mit dem Rücken zur Wand.
Im dritten Satz schöpften die Lintorferinnen neue Hoffnung. Sie konnten durch eine Aufschlagserie
von Jannika Groß gleich zu Beginn in Führung gehen. Mit guten Blockaktionen und mehr Kampfgeist
als zuvor konnten die Gastgeber zumindest teilweise ihre Abwehrstärke abrufen und den Satz bis
zum 19:17-Punktestand offen halten. Dann war es allerdings das Team vom OTB, was in der
wichtigen Crunchtime zu punkten wusste und letztendlich den Satz und somit auch das Spiel verdient
gewinnen konnte.
VfL Lintorf – FC 47 Leschede 0:3 (22:25,14:25,17:25)
Am Sonntag wartete mit dem FC 47 Leschede dann ein noch härterer Brocken auf die Gastgeber aus
der Gemeinde Bad Essen. Der Aufsteiger aus dem Emsland konnte sich zuletzt mit fünf Siegen in
Folge sogar gegen den bis dato unangefochtenen Tabellenführer aus Hannover durchsetzen und ging
somit als Favorit in die Partie. Das Team vom VfL Lintorf wusste die Gäste mit einer soliden Annahme
zu kontrollieren und spielte selbst deutlich mutiger auf als noch am Vortag. Sie zeigten sich bis zum
Ende des ersten Satzes kämpferisch, mussten sich aber wie bereits am Abend zuvor in der
entscheidenden Phase knapp mit 22:25-Punkten geschlagen geben.
Im zweiten und dritten Abschnitt blieben die VfL-Damen völlig chancenlos. Der große Block der
jungen Konkurrenz stellte sich als unüberwindbare Hürde heraus. Den Lintorferinnen gelang es kaum
selbst zu punkten und nach nur 64 Spielminuten stand die dritte 0:3-Heimniederlage in Folge auf
dem Papier.
Viel Zeit dieses Wochenende zu verdauen bleibt dem VfL Lintorf allerdings nicht. Denn am
kommenden Samstag geht es für das Damenteam auswärts zum Tabellenvorletzten, dem SC Spelle-
Venhaus, bei dem es einen Pflichtsieg einzutüten gilt.
Für den VfL aktiv: Hillarie Giesbrecht, Jannika Groß, Annika Henschen, Tanja Kowal, Linda Hinsken,
Anne Maaß, Lena Wesemann, Katharina Kilgus, Leonie Haarmann, Jana Goldstein, Kristina Gierke,
Tida Bischoff